Rund 20.000 Menschen versammelten sich am Samstag, den 19. Mai vor dem Opernplatz. Anlass war die Demonstrationsparade im Rahmen des Christopher Street Days (CSD). Menschen unterschiedlichster Arten und Gesinnungen trafen zusammen und zogen durch die Stadt, um für gleiche Rechte für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle zu demonstrieren.

Auch die Hochschule positionierte sich in diesem Jahr erneut als offene Hochschule für mehr Akzeptanz und Toleranz. Mit einem bunten Paradetruck und etwa 130 Gästen feierte die Hochschule am Samstag mit und setzt ein Zeichen. Josef von Helden, Präsident der Hochschule, begrüßte die Demonstrant*innen und untermauerte die Mission: „Hochschulen bilden zukünftige Führungskräfte aus, die mit ihrem Wissen und ihren Kompetenzen maßgeblichen Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen haben. Gelingt es uns, bereits während des Studiums eine Kultur der Antidiskriminierung zu verankern, können die an der HsH ausgebildeten Fachkräfte als Multiplikator*innen für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Verschiedenheit und Individualität sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Gesellschaft insgesamt agieren.“

Die Teilnahme am CSD wurde auch in diesem Jahr auf Initiative des Studierendenparlamentes in Kooperation mit dem AStA geplant und organisiert. Alles zum Hintergrund findest Du hier.

Fotograf: Lam Nguyen Tien

Streckenplan HsH2Go Ernst.FM

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